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Job & Karriere

In Mode: Melissa und Kristina machen Karriere bei Breuninger

Schicke Klamotten, moderner Laden: Melissa Reinhardt (20) macht eine Ausbildung als Einzelhandelskauffrau bei Breuninger in Freiburg. Von den vielen Möglichkeiten in dem Modehaus ist sie begeistert. Genau wie Kristina Zayets. Die 21-Jährige ist vor einigen Wochen bei Breuninger eingestellt worden – direkt nach ihrer Ausbildung.

 
 

Das Tablet haben Melissa und Kristina im Laden immer dabei. Damit können sie Barcodes von Klamotten einscannen und haben direkt Infos dazu auf dem Bildschirm. Zum Beispiel in welcher Filiale ein Pullover noch verfügbar ist.

„Super praktisch“ finden die zwei schicken jungen Damen das Tablet. Und zeitgemäß. Wie vieles andere auch im Laden an der Kaiser-Joseph-Straße. „Azubis haben hier viele Chancen, das ist echt vielfältig“, sagt Melissa. Ihre Finger huschen über das leuchtende Display. Die weiße Bluse sitzt perfekt.

Über einen Minijob kam sie zur Ausbildung bei Breuninger. Ein Jahr lang jobbte sie dort. „Breuninger kannte ich schon als Kundin“, sagt sie. Ziemlich sicher sei sie nach dem Jahr gewesen, dass sie bei Breuninger für eine Ausbildung gut aufgehoben sei. Seit zwei Jahren lernt sie nun in dem mehrstöckigen Modegeschäft.

„Bei mir war das ganz anders“,
erinnert sich Kristina und lacht. Die Verkäuferin mit den blondierten Haaren hat sich nach dem Fachabitur vor rund drei Jahren kurzerhand für einen Job bei Breuninger beworben. Man bot ihr eine Ausbildung im Verkauf an. Schon nach einem Tag Probearbeiten wusste sie: Das ist es. Und sagte zu.

Bei der Ausbildung haben beide schnell gemerkt: Hier wird viel geboten. Jeder Azubi hat eine Stammabteilung, bei Melissa ist das Damenmode. „Im ersten Jahr wechselt man alle drei Monate die Abteilung“, berichtet sie. Überall bekomme man viel Unterstützung, könne auch beim Dekoteam und dem Warenaufbau reinschauen.

Kristina hat sich die Wäscheabteilung als Hauptabteilung ausgesucht. Ganz unabhängig davon, wo man gerade lernt, gelte: Die Kunden stehen im Mittelpunkt. „Man sollte hier gerne mit Menschen zu tun haben“, sagt Philipp Stahl, Abteilungsleiter Herrenmode. Natürlich sei auch das Interesse an Mode Grundvoraussetzung.

Sind die Nachwuchskräfte zudem engagiert, stehen ihnen viele Türen offen. „Wir merken das auch in der Schule“, berichtet Kristina. „Oh, ihr seid von Breuninger“, hört sie da immer mal wieder. Denn die Kollegen wüssten, dass man hier vieles machen dürfe.

Highlight der Ausbildung sind die „Kapitänswochen“. Dabei werden Azubis für vier Wochen zum Abteilungsleiter. „Eine große Chance“, schwärmt Kristina. Man habe zwar ein bisschen Angst, etwas falsch zu machen, könne aber viel lernen. „Fehler dürfen da auch mal passieren“, sagt Melissa. Jeden Tag gibt es Feedback vom Chef.

Seit den Wochen auf hoher Breuninger-See ist für beide klar: Sie wollen längerfristig eine Abteilung leiten. Um auf der Karriereleiter nach oben zu klettern, macht Kristina eine Fortbildung zur Handelsfachwirtin. Danach kann sie am betriebsinternen „e.b. talent program“ teilnehmen. Damit werden Mitarbeiter an mehr Verantwortung herangeführt.

Auch Melissa kann sich das vorstellen. Bis dahin hat sie noch ein Jahr Ausbildung vor sich: mit Tablet, vielen Kunden und einem Team am Puls der Zeit.

 

 

 

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