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Spiel & Spass

Verrückte Trends gegen Winterdepressionen

Kuscheltiere auf dem Kopf, essbare Kunst und Männer – und vielleicht bald auch Frauen? – mit falschen Bärten. Das sind alles neue, verrückte Trends, über die sich jeder seine eigene Meinung bilden kann. Aber sie sind auf jeden Fall ausgefallen.

 
 


Kuscheltiere auf dem Kopf. Hört sich erstmal merkwürdig an und ist für die meisten eher unvorstellbar. Aber die kleinen Kuschel-Gefährten gibt es jetzt auch in Mützenform. Dabei beschränkt man sich nur auf das Gesicht und die Ohren des Kuscheltiers. Süße, kuschelige Wintermützen die diesen Winter voll im Trend liegen. Fast jedes Tier gibt es schon als Mütze, da ist für jeden das richtige dabei. Mit diesen Mützen sind tierisch warme Ohren garantiert.



„Mit Essen spielt man nicht.“ Doch, denn mit Obst und Gemüse kann man mehr anstellen als sie nur zu verspeisen, man kann aus ihnen richtige kleine Kunstwerke erschaffen. Einen Apfel, zum Beispiel, kann man nicht nur einfach essen, man kann ihn in einen kleinen Globus verwandeln oder in eine Rose. Alles ist erlaubt, nur kreativ und einzigartig muss es sein.


Bärte sind nicht jedermanns Sache, aber sie haben im Winter einen angenehmen Effekt: Sie schützen vor der Kälte. Aber wenn man(n) sich keinen Bart wachsen lassen mag oder es einfach zu lange dauert, dann kann er oder sie auch einfach auf eine Mütze mit angenähtem Bart zurückgreifen. Die Bartmütze ist im weitesten Sinne mit der Sturmhaube verwandt, nur eben witziger. Außerdem ist sie mit ein paar gekonnten Handgriffen auch schnell und einfach selbst gemacht. Anleitungen dazu findet man im Internet.

 

 
 

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