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Musik & Medien

Zwischen Mystik und Natur: We Are Aust legen wildes Album vor

Etwas abgedreht, viele wirre Klänge und eine eindringlich angenehme Frauenstimme: Die Band We Are Aust überrascht mit neuartigen Songs aus ihrem Debütalbum „We Are Aust“. Natur trifft Stadt. Dunkelheit trifft Licht. Pop trifft Elektro und Klassik. Ab heute ist das Album erhältlich.

 
 

We Are Aust aus Berlin möchte mit ihren Tracks Freiheit und Wildnis vermitteln. Wild sind ihre Songs auf jeden Fall – manchmal fast schon zu verrückt. Klänge, wie Gluckser, Blubberblasen und Vogel-Gekrächze, ertönen im Hintergrund, die man keinem Instrument zuordnen kann – wild und ungezügelt. Ab und an scheint es so, als gehöre die Stimme nicht zur Hintergrundmusik, beispielsweise bei „Giants“.

Zum Schmunzeln und Mitwippen: Das Album macht gute Laune. Und manchmal fühlt man sich tatsächlich so, als würde man auf einer Klippe stehen. Umgeben vom rauschenden Meer und dem peitschenden Wind. Die neun Tracks haben wiedererkennungswert. Eine Mischung aus Seeed und Mozart. Mit dem Genre Downbeat und Pop.

„Someday Soon“ und „Runner“ wirken sinnlicher und melancholischer als die anderen Lieder. Olivia singt mit weicherer Stimme und auch die Hintergrundgeräusche sind gezügelter.

Die Stimme der Sängerin ist angenehm und klar, wenn auch herb. Sie klingt weitreichend, als würde sie tatsächlich auf einem Berg stehen. Durch sie erhält die Musik Sinnlichkeit.

Die Band versteht sieht sich selbst als Kunstprojekt: Abgesehen von Olivia tragen die drei bis vier Bandmitglieder immer eine Maske.

Im August wurde das Video der Single „Wild River“ veröffentlicht.

 

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Kommentar(e) (1) »

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