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Kino & Video

Matthias Schweighöfer - Designer und „dicke Sau“ / 5 Fakten über den Schauspieler

Populär wurde der sympathische Blondschopf durch Filme wie, „Keinohrhasen“, „Der Rote Baron“ oder „Friendship!“. Durch den Film „Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat“, in dem er an der Seite von Hollywood-Star Tom Cruise spielte, erlangte Matthias Schweighöfer auch internationalen Bekanntheitsgrad. Ende August kam sein neuester Film „What a Man“ in die Kinos. Mit der romantischen Komödie feierte der gerade mal 30jährige zugleich sein Regiedebüt zudem war er auch Co-Autor des Drehbuchs und Produzent. f79-Autorin Stefanie hat fünf interessante Fakten über Matthias Schweighöfer gesammelt, die ihn in seiner wahrscheinlich sympathischsten Rolle zeigen: Als ganz normaler Mensch.

 
 

Der Rustikale:
Er pflegt ein eher ungewöhnliches und rustikales Hobby: Holzhacken. Jeder versucht den Stress im Job mit Freizeitaktivitäten zu kompensieren – aber Holzhacken gehört wohl eher selten dazu. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärte er, dass dies, „sehr inspirierend“ für ihn ist. „Es tut wirklich gut, mal ganz simple Dinge zu tun.“
Quelle: digitalvd.de


Der Angsthase:
Zwar spielte er im Film „Der Rote Baron“ die Rolle des Kampfpiloten Manfred von Richthofen - Im wahren Leben leidet der Schauspieler jedoch unter Flugangst. Da kam es ihm sicherlich mehr als gelegen, dass die spektakulären Flugszenen für den Film mit Green-Screen-Technik aufgenommen wurden.
Quelle: Stern


Das Moppelchen:
In seiner Jugend hatte der Schauspieler mit Übergewicht zu kämpfen. Sogar von seinem Vater wurde Schweighöfer damals, als „dicke Sau“ beschimpft. Vor allem weil er es deshalb keine Freundin fand, beschloss er abzunehmen. „Wenn du keine abkriegst, ist das scheiße.“, erklärt er heute. Mittlerweile fühlt der Frauenschwarm sich so wohl in seinem Körper, dass er sogar Nacktszenen ohne Scham drehen kann.
Quelle: Unicum


Der Mode-Designer:
Mit einigen Partnern, wie MTV-Moderator Joko Winterscheidt, gründete er das Modelabel German Garment. Die Kleidungsstücke werden ausschließlich in Deutschland hergestellt. Nach der Geburt seiner Tochter Greta plant sogar eine Kollektion für Babys. Erschwingliche Preise sollen ihm dabei besonders am Herzen liegen. Er ist sich sicher: „Die Leute werden durchdrehen, wenn sie so tolle Sachen zu einem solchen Preis bekommen.“
Quelle: Bunte


Der Ewig-Deutsche:
Damit er in amerikanischen Castings bessere Chancen hat, büffelt er Englisch. Allerdings macht er nur langsam Forschritte, wie er gegenüber der FAZ berichtet: „Das fängt ja schon bei Worten wie „what“ an. So wie ich das „wh“ spreche, sagt jeder Amerikaner sofort: „Deutscher“.“
Quelle: digitalvd.de


Trailer von „What a Man“:

 
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