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Job & Karriere

Dual oder schulisch? Der Unterschied der Ausbildungsarten

Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung – Jugendliche treffen bei der Berufsorientierung mitunter auf ganz unterschiedliche Ausbildungsarten, deren spezielle Ausprägungen aber vielen nicht bekannt sind:

 
 

• Schulische Ausbildung

Hier lernen Jugendliche in der Regel an einer Berufsfachschule. Insgesamt gibt es rund 180 schulische Ausbildungen – dazu gehört etwa der Krankenpfleger. Jugendliche lernen vor allem an der Schule, den praktischen Teil der Ausbildung erwerben sie zum Beispiel im Rahmen von Praktika und Praxisphasen. An Berufsschulen müssen Jugendliche unter Umständen Schulgeld bezahlen.

 

• Duale Ausbildung

Die meisten denken beim Thema Ausbildung an diese Form. Hier lernen Auszubildende im Betrieb und in der Berufsschule. Jugendliche erhalten eine Ausbildungsvergütung. Üblich ist das bei fast allen Lehrberufen.

 

• Abiturientenausbildung

Davon sprechen Unternehmen, wenn sie eine Ausbildung mit Zusatzqualifikation anbieten. Jugendliche erwerben dann in der Lehrzeit nicht nur einen Ausbildungsabschluss, sondern machen zusätzlich noch eine Weiterbildung – etwa zuerst den Einzelhandelskaufmann und dann den Handelsfachwirt.
Diese kombinierte Ausbildung setzt in der Regel mindestens das Fachabitur voraus.

 

 

 

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