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Job & Karriere

DHBW-Studenten bei der UNO in New York

Ein internationales Verbot von Kampfrobotern gehört nicht zu den typischen Studieninhalten angehender Maschinenbauer, Wirtschaftsinformatiker oder Betriebswirte. Doch mit solch brisanten Themen setzen sich Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Lörrach auseinander. In New York.

 
 

Am UNO-Hauptsitz debattieren die Lörracher mit rund 5000 jungen Menschen aus mehr als 40 Ländern über Probleme der internationalen Politik. Dabei repräsentieren sie eines der 193 UNO-Mitgliedsländer. Die Studenten schlüpfen also in die Rolle von Diplomaten eines fremden Landes. Dieses Jahr vertrat die DHBW-Delegation den südostasiatischen Stadtstaat Singapur und setzte sich für dessen Interessen ein.

Benedikt Kreis vom trinationalen Mechatronik-Studiengang hat live erlebt, warum die Arbeit der UNO oft zäh und langsam erscheint: „Wenn 193 Nationen in einem Raum versuchen, Lösungen für Probleme zu finden, ist das alles andere als ein geradliniger Prozess.“ Isabelle Rittinghaus hat Singapur im Umweltprogramm der UNO repräsentiert. Komplex sei es gewesen, aber: „Der Austausch mit anderen Ländern hat mir auch gezeigt, dass es möglich ist, gemeinsam Ziele zu erreichen – nicht nur im Rahmen der Simulation.“

Auf Englisch mussten die Studenten Verhandlungsgeschick beweisen. Das gelang mit Bravour: Für den dritten Platz gab es den „honorable mention award“ für die Delegation. Im April 2017 werden die Lörracher in New York die Interessen der Vereinigten Arabischen Emirate vertreten.

Infos unter www.facebook.com/nmunloerrach

 

 

 

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